Erstelle Kriterien mit beschreibenden Ankern: „fragt gezielt nach“, „fasst fair zusammen“, „bietet konstruktive Alternativen“. Verwende Häufigkeitsstriche statt subjektiver Eindrücke. Lasse Teams eine Selbst‑ und Partner‑Einschätzung ausfüllen, um Wahrnehmungen zu spiegeln. Besprich maximal zwei Entwicklungsziele pro Person, konkret verabredet bis zum nächsten Gruppenprojekt. Sichtbarkeit und Fokussierung fördern echte Verhaltensänderung statt bloßer Punktejagd.
Stelle Fragen, die Verhalten und Wirkung verknüpfen: „Wann hast du zugehört statt unterbrochen?“, „Welche Geste half euch weiter?“, „Wo hat ein Missverständnis Zeit gekostet?“. Nutze Satzstarter, damit alle beginnen können. Dokumentiere Learnings auf einem Klassenplakat und leite daraus Regeln für zukünftige Zusammenarbeit ab. Reflexion wird so ein gemeinsamer Schatz, nicht nur ein Schlussritual.
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